» Kirschkernkissen
» Dinkelkissen
» Märchenzauber
» Feel-Well
» Stoffpuppen
» Kuscheltiere
» Patchwork
» Krabbeldecken
» Greiflinge
» Schmusetücher
|
Mittwoch, 7. April 2010
Endlich ist der Frühling da! Wir mussten lange auf ihn warten. Die ersten Frühlingsblumen blühen draußen. Holen Sie
sich jetzt auch für drinnen frühlingsfrische Farben in Ihr Zuhause. Unsere bunten Dekoartikel helfen Ihnen dabei.
Neu - Magnet-Herzen im 3er-Set - Neu - Deko-Blumen zum Aufhängen
Neu - Deko-Hase - Filzkörbe - 3er-Set Stoffherzen
“Valentin” Hübsche neue Accessoires Wir haben unsere
Rubrik “Accessoires” weiter ausgebaut. Für die kleinen und großen Mädels gibt es dort ab sofort u.a. tolle
bunte TaTüTas (Taschentüchertaschen), Sonnenbrillen-Etuis und Schickimicki-Schmink- und Kulturtäschchen. Passend dazu
gibt es auch ein Geldtäschlein ‘Schnellzurhand’. Schauen Sie mal vorbei! TaTüTa - Sonnenbrillen-Etuis - Schickimicki - Schminktasche
Schickimicki-Kulturtasche - Schnellzurhand
Samstag, 12. Dezember 2009
Kirschkernkissen werden gerne bei Bauchschmerzen angewendet und sind gerade für Kleinkinder
hervorragend geeignet, denn beim Kirschkernkissen kann es im Gegensatz zur Wärmflasche kaum zu
Verbrühungen kommen. Kirschkernkissen sind das ideale
Weihnachtsgeschenk. Sie helfen bei Beschwerden und können als hübsche Deko benutzt werden. Viele Kirschkernkissen eignen
sich auch zum Spielen oder Kuscheln. Warum also nicht dieses Jahr ein Kirschkernkissen von Ohrgesicht.de unter den
Tannenbaum legen? Achten Sie beim Kauf immer auf echte Handarbeit und Qualität made in Germany.
Kirschkernkissen bei Ohrgesicht.de
kaufen
Am sichersten schlummern Babys im Schlafzimmer der Eltern, aber im eigenen Bettchen. Das bestätigt eine Studie aus
England, über die das Apothekenmagazin “BABY und Familie” berichtet. Die Forscher analysierten 80 Fälle des
plötzlichen Kindstods (SIDS = Sudden Infant Death Syndrome). Mehr als
jedes zweite Kind war neben Vater oder Mutter gestorben. Entweder schliefen die Kinder im Elternbett oder ein Elternteil
war mit dem Kind auf dem Sofa eingenickt. Zum Teil kamen mehrere Risikofaktoren für SIDS zusammen. In 31 Prozent der
Fälle hatte ein Elternteil Alkohol oder Drogen konsumiert. 29 Prozent der Kinder lagen auf dem Bauch, und 24 Prozent von
ihnen waren in mehrere Tücher gewickelt. Quelle: Apothekenmagazin “BABY und
Familie”
Schwangere, die viel Gemüse essen, geben ihren Ungeborenen möglicherweise einen Schutzschild gegen
Diabetes-Typ-1 mit, berichtet das Apothekenmagazin “BABY und Familie”. Das Blatt beruft sich auf schwedische
Forscher, die 6000 Fünfjährige untersuchten. Drei Prozent davon waren bereits erkrankt oder zeigten Risikofaktoren. Das
Diabetes-Risiko war verdoppelt bei Kindern, deren Mütter in der Schwangerschaft kaum Gemüse gegessen hatten und am
niedrigsten, wenn die Mutter jeden Tag Grünes verzehrte. Quelle: Apothekenmagazin “BABY und
Familie”
Freitag, 11. Dezember 2009
Rapskissen sind die Alternative zum Kirschkernkissen.
Meine Empfehlung heute: Wunderschöne Rapskissen als Wärme spendendes Weihnachtsgeschenk.
Rapskissen können bei Blähungen Kleinkindern und Säuglingen sowie Bauchschmerzen helfen. Echte
Handarbeit und Qualität made in Germany.
Muttermilch kann sowohl anregen als auch beruhigen. Je nach Tageszeit entfaltet
Muttermilch eine unterschiedliche Wirkung: nachts eher beruhigend, tagsüber vornehmlich anregend. Das berichtet das
Apothekenmagazin “BABY und Familie” unter Berufung auf spanische Forscher. Daher raten Experten Frauen, die
ihre Milch abpumpen: Immer die Uhrzeit auf der Flasche vermerken - und dem Baby die Morgenmilch morgens geben und die
Abendmilch zum Einschlummern. Quelle: Apothekenmagazin “BABY
und Familie”
Donnerstag, 10. Dezember 2009
Kinder sollen das Schmerzmittel nicht vorbeugend gegen Impfreaktionen bekommen.
Das Schmerz- und Fiebermittel Paracetamol kann bei Babys zwar eine
Fieberreaktion auf Impfungen mildern. Es kann jedoch auch den Impferfolg schmälern, berichtet das Apothekenmagazin
“BABY und Familie” unter Berufung auf eine tschechische Studie. Die Wissenschaftler fanden bei Kindern, die
Paracetamol eingenommen hatten, weniger Antikörper - der Impfschutz ist dadurch schwächer. Daher sollten die Kleinen
Paracetamol nicht vorbeugend erhalten, sondern nur, wenn Fieber auftritt. Quelle: Apothekenmagazin “BABY und Familie”
Dienstag, 8. Dezember 2009
Die Beziehung zu den Großeltern ist oft eine ganz besondere. Großeltern dürften ruhig weniger streng
sein. In die Erziehung sollten sie sich jedoch nicht einmischen. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen
GfK-Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau”. Neun von zehn Deutschen (89,2%) sind der Ansicht,
Großeltern sollten ihre Enkel ruhig mal verwöhnen. Drei Viertel (75,5%) glauben, dass die Älteren in der Regel sogar
mehr Verständnis für die Enkelkinder aufbringen als deren Eltern. Ähnlich viele (71,7%) sehen in Großeltern häufig den
Ruhepol der Familie. Zwei Drittel (66,1%) sind überzeugt, dass Enkel den Großeltern manchmal mehr von ihren Problemen
erzählen als den eigenen Eltern. Die Erziehung ist nach Ansicht von drei Viertel (74,2%) der Befragten Elternsache,
Großeltern sollen sich hier eher raushalten. Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins
“Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.928 Bundesbürgern ab 14
Jahren.
Montag, 7. Dezember 2009
Die Ohrgesicht-Patchwork-Stoffpuppe Elisa ist kuschelweich und einfach zum Liebhaben - nicht zuletzt
wegen der detailgenauen Anfertigung der Gesichter mit Ohren und aufgesetzter Nase! Kleine Mädchen lieben sie. Genau das
richtige Geschenk zu Weihnachten. Meine Empfehlung heute: Patchwork Kuschelpuppe
Elisa
Sind Kinder in ihrem späteren Leben besser vor Allergien geschützt, wenn sie frühzeitig mit möglichst vielen Keimen
in Kontakt kommen? Ja, sagten in den vergangenen Jahren etliche Untersucher, die eine bessere Abwehr bei Kindern fanden,
die zum Beispiel eine Kita besuchen oder auf dem Bauernhof groß werden. Ein Nein kommt nun von Wissenschaftlern der
Erasmus-Universität Rotterdam (Niederlande), so berichtet die “Apotheken Umschau”. Die Rotterdamer
bestätigen zwar, dass Fünfjährige, die früh in eine Kita gegangen waren und sich dort entsprechend oft eine Erkältung
einhandelten, seltener an Asthma litten. Doch ließ sich diese Beziehung nicht mehr nachweisen, wenn die Kinder älter
wurden. Achtjährige litten mit gleicher Wahrscheinlichkeit an Asthma, egal ob sie in einer Kita gewesen waren oder
nicht. Die Mediziner aus Rotterdam glauben daher nicht, dass frühe Infektionen später schützen. Quelle: Apotheken Umschau
Sonntag, 6. Dezember 2009
Jetzt bei
bei Ohrgesicht.de Raps-Handwärmer im Winterdesign gewinnen.
Kleine Wärmekissen als transportable
Wärmequelle. Schnell einsatzbereit speichern sie wohlige Wärme für unterwegs. Nutzen Sie Ihre Chance und gewinnen
Sie eines von 3 Sets mit je zwei Handwärmern. Einfach mitmachen und an der Verlosung teilnehmen.
|
|
|
|