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Donnerstag, 2. Februar 2012
Zum Start unserer neuen Zaubertäschchen haben Sie nun die Gelegenheit, eines dieser Täschchen zu gewinnen. Einfach mitmachen, Tasche auswählen und Daumen drücken.  Einsendeschluss ist der 29.02.12.
Dienstag, 17. Mai 2011
Bei Augenverätzungen gründlich spülen und dann zum Arzt. Hochspritzende,
laugenhaltige Reinigungsmittel, besonders Abflussreiniger, führen im Alltag immer wieder zu Verätzungen der Augen. Erste
Hilfe in solchen Fällen bringt reichliches Spülen, möglichst mit Wasser. Laugen lösen Zellstrukturen auf und dringen
daher schnell und tief ins Gewebe ein. Viel Wasser verdünnt die aggressive Lauge, auch die bereits eingedrungene. Der
Betroffene muss das Auge öffnen und soll es beim Spülen möglichst viel hin und her bewegen, damit sich die Flüssigkeit
gut verteilt. Säuren dringen nicht so tief ein, werden aber auch durch intensives Spülen ausgeschwemmt. Nach der
Ersthilfe müssen die Betroffenen immer schnellstmöglich zum Augenarzt, der das verletzte Auge nachversorgen muss.
Quelle: Das Gesundheitsmagazin “Apotheken Umschau”
Montag, 16. Mai 2011
Etwa eines von tausend Babys erleidet unter der Geburt einen Sauerstoffmangel, der sein junges Leben
bedroht. Auch wenn es überlebt, bleiben oft schwere Behinderungen. Mit einer in der Regel dreitägigen
Kühltherapie kann die Quote der Langzeitschäden jedoch um die Hälfte vermindert werden. Dabei wird die
Körpertemperatur der Kleinen auf 33 bis 34 Grad heruntergekühlt. Geschützt werden dadurch
geschädigte, aber noch nicht abgestorbene Gehirnzellen. Sie können sich so nach und nach regenerieren. Die
Kühlung sei die einzige wirksame Therapie, die wir haben so das Apothekenmagazin “BABY und Familie”.
Die Babys vertragen die Therapie gut, es gebe praktisch keine Nebenwirkungen. Quelle: Das Apothekenmagazin “BABY und Familie”
Sonntag, 20. Februar 2011
Bei Hausärzten ist Fieber der häufigste Grund, warum Patienten zur Beratung kommen.
Dabei ist eine erhöhte Körpertemperatur in den meisten Fällen kein ernsthaftes Problem - sie hat im Gegenteil sogar
heilende Wirkungen. Viele Vorgänge im körpereigenen Immunsystem laufen bei erhöhten Temperaturen effektiver so die
Apotheken Umschau. Ansonsten gesunde Menschen sollten Fieber nur senken, wenn sie sich
sehr unwohl fühlen, Schmerzen haben oder schwer atmen. Geht die Temperatur auf 40 Grad zu, sollte auch ein Arzt
konsultiert werden. Wichtig: Je jünger Kinder sind, umso vorsichtiger müssen Eltern
allerdings sein. Im Zweifel ist hier immer besser einen Arzt aufzusuchen. Wie sollte Fieber gemessen werden?
Die exakteste Messung gelingt im Darmausgang.
Unter der Zunge zeigt das Thermometer 0,3 bis 0,6 Grad zu wenig
an.
Noch ungenauer ist die Achselhöhle.
Auch Ohrthermometer sind nicht sehr verlässlich.
Stirnthermometer sind bei hohem Fieber genau, versagen aber häufig bei mäßig erhöhter Temperatur.
Quelle: Gesundheitsmagazin “Apotheken Umschau”
Dienstag, 9. November 2010
Viele Diabetiker kontrollieren täglich selbst ihren Blutzuckerwert mit einem Blutstropfen, zumeist aus einer Fingerkuppe. Da ein verschmutzter
Finger den Blutzucker-Messwert verfälschen kann rät die “Apotheken Umschau”: Erst waschen, dann messen, denn
Zuckerhaltige Essensreste und schmutzige oder feuchte Finger können den Messwert bereits erhöhen. Durch gründliches
Händewaschen und -abtrocknen vor dem Piks in die Fingerkuppe lässt sich dieser Fehler vermeiden. Quelle: Das Gesundheitsmagazin “Apotheken Umschau”
Montag, 8. November 2010
Mädchen, die zu wenig schlafen, greifen besonders oft zu süßen und fetten Snack Jugendliche, die während der Woche weniger als acht Stunden pro Nacht ruhen, verspeisen mehr süße und
fette Snacks als ausgeschlafene Altersgenossen. So die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf
Wissenschaftler der Universität von Sydney (Australien), die Daten von jungen Menschen zwischen 16 und 24 Jahren
analysierten. Besonders deutlich sein demnach der Zusammenhang bei Mädchen. Quelle:
Das Gesundheitsmagazin “Apotheken Umschau”
Sonntag, 10. Oktober 2010
Kirschkernkissen zu Halloween Unsere Kirschkernkissen-Sammlung hat Zuwachs bekommen: Zwei
freundliche Gesellen sind nun mit dabei. Aber keine Angst, sie sind nicht zum Fürchten. Kirschkernkissen Geist Kirschkernkissen Kürbis Patchwork-Kürbisse
Passend zur Jahreszeit und rechtzeitig vor Halloween ist unsere Herbst-Kollektion nun wieder online. Es erwarten Sie dort wieder fröhlich bunte
Stoffkürbisse in Patchworkart zur Dekoration Ihres Heimes. Neue Kirschkernkissen
Neben den herbstlichen Kirschkernkissen-Neuankömmlingen gibt es auch zeitlose neue Figuren:
Kirschkernkissen Muffin - garantiert ohne Kalorien! Kirschkernkissen Fisch Auablub Aktuelles Gewinnspiel -
Lesehörnchen in frischen Farben Haben sie schon teilgenommen an unserem aktuellen Gewinnspiel?
Dann wird es aber Zeit. Noch bis zum 31.10.10 haben Sie die Chance, eines unserer neuen Lesehörnchen zu gewinnen.
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Ersparnis bei Kauf per Vorkasse Unseren Kunden, die per Vorkasse bezahlen, möchten wir für das
uns entgegengebrachte Vertrauen mit einem Preisnachlass von 3% auf unser gesamtes Sortiment recht herzlich danken.
Weitere Infos unter: http://go.ohrgesicht.de/vorkasse Wir wünschen Ihnen
eine fröhlich bunte Herbstzeit und viel Spaß beim Shoppen!
Sonntag, 5. September 2010
Die langfristige, vorbeugende Behandlung sollte nicht erst in der Pollensaison starten.
Wer seinen Heuschnupfen mit der “Spezifischen
Immuntherapie”[1] (SIT, auch Hyposensibilisierung oder Desensibilisierung genannt) in den
Griff bekommen will, soll damit nicht erst in der Pollensaison beginnen, da dies den Körper zusätzlich
belastet und das Risiko einer allergischen Reaktion erhöht. Ein idealer Zeitpunkt, um mit der Behandlung zu
starten, ist der Herbst. Bei der SIT bekommt der Patient im Abstand mehrerer Wochen bis zu drei Jahre lang den
allergieauslösenden Stoff in steigender Dosierung gespritzt, so dass sich sein Körper daran gewöhnt und
ihn schließlich toleriert. Die Therapie wird mittlerweile auch mit Tabletten, die unter die Zunge gelegt werden,
durchgeführt.
Samstag, 12. Dezember 2009
Am sichersten schlummern Babys im Schlafzimmer der Eltern, aber im eigenen Bettchen. Das bestätigt eine Studie aus
England, über die das Apothekenmagazin “BABY und Familie” berichtet. Die Forscher analysierten 80 Fälle des
plötzlichen Kindstods (SIDS = Sudden Infant Death Syndrome). Mehr als
jedes zweite Kind war neben Vater oder Mutter gestorben. Entweder schliefen die Kinder im Elternbett oder ein Elternteil
war mit dem Kind auf dem Sofa eingenickt. Zum Teil kamen mehrere Risikofaktoren für SIDS zusammen. In 31 Prozent der
Fälle hatte ein Elternteil Alkohol oder Drogen konsumiert. 29 Prozent der Kinder lagen auf dem Bauch, und 24 Prozent von
ihnen waren in mehrere Tücher gewickelt. Quelle: Apothekenmagazin “BABY und
Familie”
Schwangere, die viel Gemüse essen, geben ihren Ungeborenen möglicherweise einen Schutzschild gegen
Diabetes-Typ-1 mit, berichtet das Apothekenmagazin “BABY und Familie”. Das Blatt beruft sich auf schwedische
Forscher, die 6000 Fünfjährige untersuchten. Drei Prozent davon waren bereits erkrankt oder zeigten Risikofaktoren. Das
Diabetes-Risiko war verdoppelt bei Kindern, deren Mütter in der Schwangerschaft kaum Gemüse gegessen hatten und am
niedrigsten, wenn die Mutter jeden Tag Grünes verzehrte. Quelle: Apothekenmagazin “BABY und
Familie”
Freitag, 11. Dezember 2009
Muttermilch kann sowohl anregen als auch beruhigen. Je nach Tageszeit entfaltet
Muttermilch eine unterschiedliche Wirkung: nachts eher beruhigend, tagsüber vornehmlich anregend. Das berichtet das
Apothekenmagazin “BABY und Familie” unter Berufung auf spanische Forscher. Daher raten Experten Frauen, die
ihre Milch abpumpen: Immer die Uhrzeit auf der Flasche vermerken - und dem Baby die Morgenmilch morgens geben und die
Abendmilch zum Einschlummern. Quelle: Apothekenmagazin “BABY
und Familie”
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