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Samstag, 12. Dezember 2009
Am sichersten schlummern Babys im Schlafzimmer der Eltern, aber im eigenen Bettchen. Das bestätigt eine Studie aus
England, über die das Apothekenmagazin “BABY und Familie” berichtet. Die Forscher analysierten 80 Fälle des
plötzlichen Kindstods (SIDS = Sudden Infant Death Syndrome). Mehr als
jedes zweite Kind war neben Vater oder Mutter gestorben. Entweder schliefen die Kinder im Elternbett oder ein Elternteil
war mit dem Kind auf dem Sofa eingenickt. Zum Teil kamen mehrere Risikofaktoren für SIDS zusammen. In 31 Prozent der
Fälle hatte ein Elternteil Alkohol oder Drogen konsumiert. 29 Prozent der Kinder lagen auf dem Bauch, und 24 Prozent von
ihnen waren in mehrere Tücher gewickelt. Quelle: Apothekenmagazin “BABY und
Familie”
Freitag, 11. Dezember 2009
Muttermilch kann sowohl anregen als auch beruhigen. Je nach Tageszeit entfaltet
Muttermilch eine unterschiedliche Wirkung: nachts eher beruhigend, tagsüber vornehmlich anregend. Das berichtet das
Apothekenmagazin “BABY und Familie” unter Berufung auf spanische Forscher. Daher raten Experten Frauen, die
ihre Milch abpumpen: Immer die Uhrzeit auf der Flasche vermerken - und dem Baby die Morgenmilch morgens geben und die
Abendmilch zum Einschlummern. Quelle: Apothekenmagazin “BABY
und Familie”
Donnerstag, 10. Dezember 2009
Kinder sollen das Schmerzmittel nicht vorbeugend gegen Impfreaktionen bekommen.
Das Schmerz- und Fiebermittel Paracetamol kann bei Babys zwar eine
Fieberreaktion auf Impfungen mildern. Es kann jedoch auch den Impferfolg schmälern, berichtet das Apothekenmagazin
“BABY und Familie” unter Berufung auf eine tschechische Studie. Die Wissenschaftler fanden bei Kindern, die
Paracetamol eingenommen hatten, weniger Antikörper - der Impfschutz ist dadurch schwächer. Daher sollten die Kleinen
Paracetamol nicht vorbeugend erhalten, sondern nur, wenn Fieber auftritt. Quelle: Apothekenmagazin “BABY und Familie”
Dienstag, 8. Dezember 2009
Die Beziehung zu den Großeltern ist oft eine ganz besondere. Großeltern dürften ruhig weniger streng
sein. In die Erziehung sollten sie sich jedoch nicht einmischen. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen
GfK-Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau”. Neun von zehn Deutschen (89,2%) sind der Ansicht,
Großeltern sollten ihre Enkel ruhig mal verwöhnen. Drei Viertel (75,5%) glauben, dass die Älteren in der Regel sogar
mehr Verständnis für die Enkelkinder aufbringen als deren Eltern. Ähnlich viele (71,7%) sehen in Großeltern häufig den
Ruhepol der Familie. Zwei Drittel (66,1%) sind überzeugt, dass Enkel den Großeltern manchmal mehr von ihren Problemen
erzählen als den eigenen Eltern. Die Erziehung ist nach Ansicht von drei Viertel (74,2%) der Befragten Elternsache,
Großeltern sollen sich hier eher raushalten. Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins
“Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.928 Bundesbürgern ab 14
Jahren.
Montag, 7. Dezember 2009
Sind Kinder in ihrem späteren Leben besser vor Allergien geschützt, wenn sie frühzeitig mit möglichst vielen Keimen
in Kontakt kommen? Ja, sagten in den vergangenen Jahren etliche Untersucher, die eine bessere Abwehr bei Kindern fanden,
die zum Beispiel eine Kita besuchen oder auf dem Bauernhof groß werden. Ein Nein kommt nun von Wissenschaftlern der
Erasmus-Universität Rotterdam (Niederlande), so berichtet die “Apotheken Umschau”. Die Rotterdamer
bestätigen zwar, dass Fünfjährige, die früh in eine Kita gegangen waren und sich dort entsprechend oft eine Erkältung
einhandelten, seltener an Asthma litten. Doch ließ sich diese Beziehung nicht mehr nachweisen, wenn die Kinder älter
wurden. Achtjährige litten mit gleicher Wahrscheinlichkeit an Asthma, egal ob sie in einer Kita gewesen waren oder
nicht. Die Mediziner aus Rotterdam glauben daher nicht, dass frühe Infektionen später schützen. Quelle: Apotheken Umschau
Sonntag, 29. November 2009
Mäßig kaltes Wasser und fünf Minuten kühlen reichen. Instinktiv reagieren die meisten Menschen bei einer Brandverletzung
richtig und halten die Wunde unter fließendes Wasser. Doch länger als fünf Minuten soll die Kühlung nicht dauern rät die
“Apotheken Umschau” Der Grund: Die Durchblutung des Gewebes nimmt unterhalb der Körpertemperatur von 37 Grad
weiter ab und die Verbrennung wird dann tiefer. Vor allem Kleinkinder können extrem schnell auskühlen. Es ist auch kein
sehr kaltes Wasser nötig. Kühl bis lauwarm sei optimal. Bildet sich eine Brandblase, sollte man diese gut schützen und
keinesfalls aufstechen. Solange sie geschlossen ist, hält sie die Wunde sauber. Quelle: Apotheken
Umschau
Dienstag, 24. November 2009
Auf vielen Kräuter- und Früchtetee-Packungen steht: “Immer mit sprudelndem Wasser
aufgießen. Nur so erhalten Sie ein sicheres Lebensmittel.” Dieser Zusatz wurde laut “Apotheken
Umschau” nötig, weil sich das Verhalten der Verbraucher geändert hat. Manche Mütter erwärmen Fencheltee für ihr
Kind nur handwarm in der Mikrowelle. Andere nehmen heißes Leitungswasser. Doch nur sprudelnd kochendes Wasser tötet
mögliche Keime sicher ab. Quelle: “Apotheken
Umschau”
Montag, 23. November 2009
Quälender Hustenreiz - da kann ein einfaches Mittel Abhilfe schaffen: viel Trinken. Viel Tee oder Wasser löst den Schleim und beruhigt die Bronchien.
Extraflüssigkeit ist besonders dann wichtig, wenn ein Kind fiebert. Am besten hilft dann warmer Kräuter- oder
Früchtetee. In den allermeisten Fällen steckt hinter Husten ein banaler Infekt. Solange keine anderen Krankheitszeichen
dazukommen, sollte man also vor allem eins tun: abwarten - und Tee kochen. Quelle: Apothekenmagazin “BABY und Familie”
Sonntag, 22. November 2009
Kinder tun sich mit dem Radfahren zunehmend schwerer. Im Vergleich zu einer Studie aus dem Jahr 1997
beherrschen heute weniger Kinder wichtige Alltagssituationen im Straßenverkehr, berichtet die “Apotheken
Umschau” und bezieht sich dabei auf eine Studie im Auftrag der Unfallforschung der Versicherer. Blicken Kinder
beispielsweise nach hinten oder zur Seite, können sie die Spur nicht mehr halten. Besonders unsicher im Sattel sitzen
Stadtkinder, Mädchen mit Migrationshintergrund sowie übergewichtige und überbehütete Kinder.
Quelle: Gesundheitsmagazin “Apotheken Umschau”
Montag, 9. März 2009
Kinder- und Jugendärzte möchten Lauflernhilfen am liebsten verbieten lassen. Lauflernhilfen,
sogenannte “Babywalker” verursachen jedes Jahr zahllose Unfälle. Die EU schreibt neuerdings
Stabilitätsprüfungen und Warnhinweise für die Eltern vor. Das geht Deutschen Kinder- und Jugendärzten allerdings nicht
weit genug da Kinder mit den Babywalkern umkippen oder Treppen hinunterfallen können. Häufig sind Kopfverletzungen die
Folge. Quelle: Apothekenmagazin “BABY und Familie”
Mittwoch, 10. Dezember 2008
Je nach Krankheit sind bis zu 98 Prozent aller Kleinkinder in Deutschland geimpft - ein guter Start
in ein Leben ohne große Gefahren durch Infektionskrankheiten. Nach den ersten Impfungen im Kleinkindalter aber werden
viele Eltern nachlässig. Die Auffrischungen werden versäumt, ohne die der Schutz nicht mehr richtig funktioniert. Die
meisten Impfungen fehlen, weil sie vergessen werden. Nur zwei bis drei Prozent der Menschen sind echte Impfgegner , Zur
Nachlässigkeit kommt noch ein anderer Faktor: Der Erfolg von Impfungen. Die wenigsten Menschen kennen noch jemanden, der
etwa an Kinderlähmung oder Diphtherie erkrankt ist. Daher appellieren die Experten an die Eltern, auch an die
Auffrischungen zu denken. Quelle: Apothekenmagazin
“Baby und Familie”
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