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Montag, 23. November 2009
Quälender Hustenreiz - da kann ein einfaches Mittel Abhilfe schaffen: viel Trinken. Viel Tee oder Wasser löst den Schleim und beruhigt die Bronchien.
Extraflüssigkeit ist besonders dann wichtig, wenn ein Kind fiebert. Am besten hilft dann warmer Kräuter- oder
Früchtetee. In den allermeisten Fällen steckt hinter Husten ein banaler Infekt. Solange keine anderen Krankheitszeichen
dazukommen, sollte man also vor allem eins tun: abwarten - und Tee kochen. Quelle: Apothekenmagazin “BABY und Familie”
Sonntag, 22. November 2009
Kinder tun sich mit dem Radfahren zunehmend schwerer. Im Vergleich zu einer Studie aus dem Jahr 1997
beherrschen heute weniger Kinder wichtige Alltagssituationen im Straßenverkehr, berichtet die “Apotheken
Umschau” und bezieht sich dabei auf eine Studie im Auftrag der Unfallforschung der Versicherer. Blicken Kinder
beispielsweise nach hinten oder zur Seite, können sie die Spur nicht mehr halten. Besonders unsicher im Sattel sitzen
Stadtkinder, Mädchen mit Migrationshintergrund sowie übergewichtige und überbehütete Kinder.
Quelle: Gesundheitsmagazin “Apotheken Umschau”
Montag, 9. März 2009
Kinder- und Jugendärzte möchten Lauflernhilfen am liebsten verbieten lassen. Lauflernhilfen,
sogenannte “Babywalker” verursachen jedes Jahr zahllose Unfälle. Die EU schreibt neuerdings
Stabilitätsprüfungen und Warnhinweise für die Eltern vor. Das geht Deutschen Kinder- und Jugendärzten allerdings nicht
weit genug da Kinder mit den Babywalkern umkippen oder Treppen hinunterfallen können. Häufig sind Kopfverletzungen die
Folge. Quelle: Apothekenmagazin “BABY und Familie”
Mittwoch, 10. Dezember 2008
Je nach Krankheit sind bis zu 98 Prozent aller Kleinkinder in Deutschland geimpft - ein guter Start
in ein Leben ohne große Gefahren durch Infektionskrankheiten. Nach den ersten Impfungen im Kleinkindalter aber werden
viele Eltern nachlässig. Die Auffrischungen werden versäumt, ohne die der Schutz nicht mehr richtig funktioniert. Die
meisten Impfungen fehlen, weil sie vergessen werden. Nur zwei bis drei Prozent der Menschen sind echte Impfgegner , Zur
Nachlässigkeit kommt noch ein anderer Faktor: Der Erfolg von Impfungen. Die wenigsten Menschen kennen noch jemanden, der
etwa an Kinderlähmung oder Diphtherie erkrankt ist. Daher appellieren die Experten an die Eltern, auch an die
Auffrischungen zu denken. Quelle: Apothekenmagazin
“Baby und Familie”
Sonntag, 2. November 2008
Hydrokortison für Kinder? Was Sie wissen müssen. Manche
Kortisonsalben sind heute rezeptfrei in Apotheken erhältlich. Die Salben helfen bei nicht infizierten, mäßig
ausgeprägten entzündlichen und bei allergischen und juckenden Hautveränderungen. Für Kinder unter
sechs Jahren gilt aber: Sie dürfen die Mittel nur nach ärztlicher Verordnung und über eine Dauer von maximal drei Wochen
bekommen berichtet das Apothekenmagazin “Baby und Familie”. In den Salben beträgt der Wirkstoffgehalt
(“Hydrocortison”) 0,25 oder 0,5 Prozent. Von diesen geringen Dosen gelangt
nur sehr wenig von der Haut in den Kreislauf und verursacht keine unerwünschten Wirkungen. Die Stellen, die behandelt
werden, sollten aber nicht mehr als zehn Prozent der Hautoberfläche ausmachen. Die schweren Nebenwirkungen
von Kortisontherapien, welche die Angst vor dem Mittel begründet haben, treten vor allem auf, wenn das Hormon
eingenommen oder gespritzt werden muss. Dies wird bei schweren Erkrankungen hingenommen, wenn eine Besserung sonst nicht
zu erreichen ist. Quelle: Apothekenmagazin “Baby und Familie”
Samstag, 25. Oktober 2008
Warum Babys auf Honig verzichten müssen. Tee oder Milch mit Honig
gesüßt sind beliebte Hausmittel, wenn Kinder erkältet sind. Doch Vorsicht: Kleinkinder müssen im ersten Lebensjahr noch
auf Honig verzichten, denn ihr Magen-Darm-System ist noch nicht ausgereift und damit instabil. In Bienenhonig, aber auch
in Ahornsirup und Fenchelhonig, kommen manchmal Spuren des Bakteriums Clostridium botulinum vor. Bei
Säuglingen können bereits kleinere Mengen dieses Erregers den Darm lähmen. Erst für Kinder ab einem Jahr ist der
Genuss von Honig ungefährlich. Babyfertignahrung, die Honig enthält, stellt keine Gefahr für Säuglinge dar. Die
Hersteller garantieren, dass die Lebensmittel ausreichend erhitzt und dadurch die Bakterien abgetötet werden.
Quelle: Apothekenmagazin “Baby und Familie”.
Dienstag, 21. Oktober 2008
Wie sind die Erfahrungen nach einem Jahr Elterngeld? Warum zahlt der Staat Elterngeld? Wann
habe ich Anspruch auf Elterngeld? Wie lange bekomme ich Elterngeld? Kann ich die Bezugsdauer verlängern? Wie viel
Elterngeld steht mir zu? Bekomme ich mehr Elterngeld, wenn ich in eine bessere Steuerklasse wechsle? Muss Elterngeld
versteuert werden? Ausführliche Antworten auf diese und andere Fragen zum Elterngeld finden Sie in einer schönen
Zusammenstellung auf Eltern.de.
Montag, 20. Oktober 2008
Interessante These: Wenn man Kindern das Essen von Obst erst verbietet und dann erlaubt, erhöht das anschließend
dessen Verzehr ähnlich wie bei Süßigkeiten. Das wollen wenigstens Mediziner herausgefunden haben. Die Kinder werden also
sozusagen ausgetrickst. Mehr dazu im Adipositas-Blog: Versuche, Kinder zum Essen von Obst
und Gemüse zu zwingen, schlagen meist fehl. Das Kind verweigert sich, so dass der ausgeübte Druck genau das Gegenteil
erreicht. Wie nun der bekannte Mediziner und Buchautor Dr. med. ... Verbot von Süßem und Obst erhöht deren Verzehr bei Kindern
Montag, 13. Oktober 2008
Ultraschall erkennt Knochenbrüche genau so gut. Eine Studie des Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Campus Kiel hat gezeigt, dass bei Kindern meist eine
Untersuchung mit Ultraschall ausreicht, um die genaue Lage eines Knochenbruchs festzustellen. Die Untersuchung an 653
verletzten Kindern ergab, dass Ärzte die Frakturen auf diese Weise in über 90 Prozent der Fälle präzise orten konnten.
Mit Röntgenbildern erreichten die Mediziner nahezu die gleiche Quote. Vorteil des Ultraschall: Die Kinder werden keiner
Strahlungsbelastung ausgesetzt. Quelle: Apotheken Umschau
Sonntag, 12. Oktober 2008
Leichtes Asthma kann sich auswachsen - aber wohl
nur bei Jungen, berichtet das Apothekenmagazin “Baby und Familie”. Darauf deutet eine Studie der Harvard Medical School hin. Die Ärzte untersuchten
den Asthmaverlauf von 1041 Kindern bis zum 18. Lebensjahr. Dazu provozierten sie jährlich einen Asthmaanfall mit einem
speziellen Wirkstoff. Es zeigte sich: Jungen brauchten mit der Zeit höhere Dosen, um einen Asthmaanfall zu bekommen. Bei
den Mädchen änderte sich dagegen kaum etwas. Quelle: Apothekenmagazin “Baby und
Familie”
Mittwoch, 24. September 2008
Können Eltern ihren Kindern ohne Bedenken, Sojamilch statt Kuhmilch zu trinken geben?
Die Fachgesellschaft amerikanischer Kinderärzte meint, man solle doch bei Kuhmilch bleiben, ihr besonderer Nährwert
und die Unbedenklichkeit sei wissenschaftlich belegt. Es gebe es aus wissenschaftlicher Sicht auch keine Vorteile, die
dafür sprechen, Kuhmilch durch Sojamilch zu ersetzen. Eindeutige Beweise, dass durch den Verzehr von Soja-Produkten
Nebenwirkungen wie eine gestörte Sexual- oder neurologische Entwicklung auftreten könnten, wie von Kritikern wegen
hormonähnlicher Inhaltstoffe in Sojaprodukten befürchtet wird, gebe es allerdings auch nicht. Quelle: Das Apothekenmagazin “Baby und Familie”
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