» Kirschkernkissen
» Dinkelkissen
» Märchenzauber
» Feel-Well
» Stoffpuppen
» Kuscheltiere
» Patchwork
» Krabbeldecken
» Greiflinge
» Schmusetücher
|
Samstag, 12. Dezember 2009
Schwangere, die viel Gemüse essen, geben ihren Ungeborenen möglicherweise einen Schutzschild gegen
Diabetes-Typ-1 mit, berichtet das Apothekenmagazin “BABY und Familie”. Das Blatt beruft sich auf schwedische
Forscher, die 6000 Fünfjährige untersuchten. Drei Prozent davon waren bereits erkrankt oder zeigten Risikofaktoren. Das
Diabetes-Risiko war verdoppelt bei Kindern, deren Mütter in der Schwangerschaft kaum Gemüse gegessen hatten und am
niedrigsten, wenn die Mutter jeden Tag Grünes verzehrte. Quelle: Apothekenmagazin “BABY und
Familie”
Dienstag, 24. November 2009
30 Prozent aller Entbindungen durch Kaiserschnitt - Schwangere entbinden in Deutschland immer
häufiger per Kaiserschnitt. Von bundesweit 663 000 Frauen, die im
Jahr 2008 ihr Kind im Krankenhaus zur Welt brachten, wurden nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 200
000 (30,2%) durch Kaiserschnitt entbunden. Seit 1991, dem Beginn der statistischen Erhebungen auf bundeseinheitlicher
Rechtsgrundlage, hat sich der Anteil der Kaiserschnittentbindungen nahezu verdoppelt. Damals lag die Rate der
Schnittentbindungen mit 126 000 von 823 000 Entbindungen bei 15,3%. Im
regionalen Vergleich wurden 2008 anteilig die meisten Kaiserschnittentbindungen (36,8%) im Saarland vorgenommen, gefolgt
von Bremen (33,0%) und Hessen (32,9%). In Sachsen wurde dagegen nur bei etwa jeder fünften Entbindung (21,7%) ein
Kaiserschnitt durchgeführt. Mechanische Hilfsmittel wie die Saugglocke
(Vakuumextraktion) oder die Geburtszange werden bei Krankenhausentbindungen immer seltener zur Geburtshilfe eingesetzt.
Bei 32 000 Entbindungen im Jahr 2008 (4,8%) erfolgte eine Vakuumextraktion, der Anteil der Entbindungen mit Hilfe der
Geburtszange lag bei nur noch 0,7% (4 500 Fälle). Dabei wurde die Vakuumextraktion noch am häufigsten in Berlin
vorgenommen (8,0%), die Zangengeburt war in Thüringen mit 1,4% aller Entbindungen im regionalen Vergleich am weitesten
verbreitet.
Montag, 20. Oktober 2008
Welche Medikamente darf ich in der Schwangerschaft einnehmen? Diese Frage
beantwortet eine neue Internet-Datenbank zu Medikamenten in der Schwangerschaft
allen schwangeren und stillenden Frauen sowie den behandelnden Ärzten und Apothekern. Dabei sind die Informationen
ausführlicher als auf den Beipackzetteln, da auch die Erfahrungen von schwangeren und stillenden Frauen bei der Einnahme
eines Medikaments ausgewertet werden. Die Informationen stammen vom Pharmakovigilanz- und
Beratungszentrum für Embryonaltoxikologie, einer Einrichtung der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit.
Um die Datenbank weiter auszubauen, bittet das Beratungszentrum Schwangere, die die Internetseite wegen
einer konkreten Schwangerschaft lesen, Einzelheiten zu dieser Schwangerschaft einschließlich der verwendeten Medikamente
per Online-Formular oder telefonisch mitzuteilen. Auf Wunsch erhält dann schwangere Frauen auch eine kostenlose
individuelle Beratung
Dienstag, 7. Oktober 2008
Kinder jetzt oder später - der Wunschkind-Selbsttest
Das durchschnittliche Alter von Müttern bei der Geburt ihres ersten Kindes liegt mittlerweile bei
nahezu 30 Jahren. Die Gründe sind vielfältig, Ausbildung, Karriere oder der fehlende richtige Partner. Wer jedoch
Kinder will, sollte nicht zu lange damit warten, denn bereits ab dem 30. Lebensjahr nimmt die Fruchtbarkeit bei Frauen
kontinuierlich ab. Was also tun? Mit dem virtuellen Selbsttest “Reif fürs Wunschkind?” können sich Frauen
zwischen 26 und 40 Jahren die Frage beantworten, ob sie reif fürs Wunschkind sind und bei ihnen die Zeit für Nachwuchs
gekommen ist.
Freitag, 14. Dezember 2007
Nachdem es im ersten Halbjahr 2007 noch so aussah, als ob die Geburtenrate weiter sinken würde, geht das Statistische
Bundesamt nun nach einer Vorabauswertung für die ersten neun Monate von
einem leichten Anstieg der Geburtenrate um etwa ein Prozent aus. Das endgültige Ergebnis steht aber noch aus. In den
letzten Jahren ist die Geburtenzahlen stetig zurückgegangen. Sollten sich diese Zahlen endgültig bestätigen, wäre es der
erste Anstieg der Geburtenrate seit 1997.
Donnerstag, 15. November 2007
Die Zahl der Geburten ist im ersten Halbjahr 2007 leicht zurückgegangen.
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist nach vorläufigen Ergebnissen die Zahl der lebend geborenen Kinder im
ersten Halbjahr 2007 mit 313 100 Kindern gegenüber dem ersten Halbjahr 2006 (313 900) geringfügig zurückgegangen (–
0,3%). Dabei standen 161 100 Geburten von Jungen 152 000 Geburten von Mädchen gegenüber.
"Trotz Elterngeld: Zahl der Geburten ging zurück" vollständig lesen
Montag, 22. Oktober 2007
Gut zu wissen: In Deutschland hatte im Jahr 2006 jede Frau durchschnittlich 1,331 Kinder. 2005 waren es mit 1,340 noch
ein wenig mehr. Es bleibt abzuwarten, ob es 2007 wieder mehr werden. Glaubt man vielen Berichten, haben wir ja gerade
eine Art Baby-Boom.
Quelle: Statistisches Bundesamt
Sonntag, 21. Oktober 2007
Gut zu wissen: Im Jahr 2006 betrug das durchschnittliche Lebensalter von Müttern in Deutschland bei der Geburt des 1.
Kindes 29,8 Jahre, bei der Geburt des 2. Kindes 31,5 Jahre und bei der Geburt des 3. Kindes 32,9 Jahre.
Quelle: Statistisches Bundesamt
Donnerstag, 4. Oktober 2007
Werdende Mütter sollten Schmerzen nicht per Selbstmedikation kurieren.
Schwangere greifen häufig zu Arzneimitteln. Untersuchungen zeigen, dass 90 Prozent zu irgendeinem Zeitpunkt der
Schwangerschaft Medikamente nehmen. Zu den am häufigsten benutzten zählen Schmerzmittel.
"Schmerzmittel in der Schwangerschaft. Was zu beachten ist." vollständig lesen
Donnerstag, 10. Mai 2007
Fast jede zweite Schwangere leidet an Sodbrennen. Der Grund ist einfach: Je größer das Baby wird, um so stärker drückt
es auf Mutters Magen. Dessen Eingang ist, wie andere Organe in der Schwangerschaft, besonders entspannt. Die Folge:
Magensäure kann leicht in die Speiseröhre aufsteigen. Was kann dagegen getan werden?
Folgende Tipps können gegen die Beschwerden helfen:
"Tipps gegen Sodbrennen während der Schwangerschaft" vollständig lesen
Mittwoch, 2. Mai 2007
Das neue Elterngeld ist seit 01.01.2007 da. Viele Fragen sich nun auf wie viel Elterngeld sie Anspruch haben. Um diese
Frage zu beantworten, hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Elterngeldrechner eingerichtet. Anhand Ihrer Persönlichen Angaben
und des Verdienstes der letzten 12 Monate können Sie sich die voraussichtliche Höhe des Elterngeldes ausrechnen
lassen.
|
|
|
|