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Montag, 16. Mai 2011
Etwa eines von tausend Babys erleidet unter der Geburt einen Sauerstoffmangel, der sein junges Leben
bedroht. Auch wenn es überlebt, bleiben oft schwere Behinderungen. Mit einer in der Regel dreitägigen
Kühltherapie kann die Quote der Langzeitschäden jedoch um die Hälfte vermindert werden. Dabei wird die
Körpertemperatur der Kleinen auf 33 bis 34 Grad heruntergekühlt. Geschützt werden dadurch
geschädigte, aber noch nicht abgestorbene Gehirnzellen. Sie können sich so nach und nach regenerieren. Die
Kühlung sei die einzige wirksame Therapie, die wir haben so das Apothekenmagazin “BABY und Familie”.
Die Babys vertragen die Therapie gut, es gebe praktisch keine Nebenwirkungen. Quelle: Das Apothekenmagazin “BABY und Familie”
Dienstag, 7. Oktober 2008
Kinder jetzt oder später - der Wunschkind-Selbsttest
Das durchschnittliche Alter von Müttern bei der Geburt ihres ersten Kindes liegt mittlerweile bei
nahezu 30 Jahren. Die Gründe sind vielfältig, Ausbildung, Karriere oder der fehlende richtige Partner. Wer jedoch
Kinder will, sollte nicht zu lange damit warten, denn bereits ab dem 30. Lebensjahr nimmt die Fruchtbarkeit bei Frauen
kontinuierlich ab. Was also tun? Mit dem virtuellen Selbsttest “Reif fürs Wunschkind?” können sich Frauen
zwischen 26 und 40 Jahren die Frage beantworten, ob sie reif fürs Wunschkind sind und bei ihnen die Zeit für Nachwuchs
gekommen ist.
Sonntag, 17. Februar 2008
Die Top-Ten der beliebtesten Vornamen in 2007 hat die Gesellschaft für deutsche Sprache aus Wiesbaden ermittelt.
In Klammern jeweils die Position des Vorjahres:
Mädchen
1. Marie (1)
2. Sophie/Sofie (2)
3. Maria (3)
4. Anna, Anne (4)
5. Leonie (5)
6. Lena (8)
7. Johanna (8)
8. Charlotte (12)
9. Hannah/Hanna (18)
10. Sophia/Sofia (17)
Jungen
1. Leon (1)
2. Maximilian (2)
3. Alexander (3)
4. Paul (5)
5. Luca (6)
6. Lukas/Lucas (4)
7. Felix (8)
8. Elias (10)
9. David (9)
10. Jonas (11)
Freitag, 14. Dezember 2007
Nachdem es im ersten Halbjahr 2007 noch so aussah, als ob die Geburtenrate weiter sinken würde, geht das Statistische
Bundesamt nun nach einer Vorabauswertung für die ersten neun Monate von
einem leichten Anstieg der Geburtenrate um etwa ein Prozent aus. Das endgültige Ergebnis steht aber noch aus. In den
letzten Jahren ist die Geburtenzahlen stetig zurückgegangen. Sollten sich diese Zahlen endgültig bestätigen, wäre es der
erste Anstieg der Geburtenrate seit 1997.
Donnerstag, 15. November 2007
Die Zahl der Geburten ist im ersten Halbjahr 2007 leicht zurückgegangen.
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist nach vorläufigen Ergebnissen die Zahl der lebend geborenen Kinder im
ersten Halbjahr 2007 mit 313 100 Kindern gegenüber dem ersten Halbjahr 2006 (313 900) geringfügig zurückgegangen (–
0,3%). Dabei standen 161 100 Geburten von Jungen 152 000 Geburten von Mädchen gegenüber.
"Trotz Elterngeld: Zahl der Geburten ging zurück" vollständig lesen
Montag, 5. November 2007
Gut zu wissen: In Deutschland wiegen die meisten Babys -nämlich 37%- bei der Geburt zwischen 3000 und 3500 Gramm.
Weitere 30% wiegen zwischen 3500 und 4000 Gramm.
Quelle: Statistisches Bundesamt
Montag, 22. Oktober 2007
Gut zu wissen: In Deutschland hatte im Jahr 2006 jede Frau durchschnittlich 1,331 Kinder. 2005 waren es mit 1,340 noch
ein wenig mehr. Es bleibt abzuwarten, ob es 2007 wieder mehr werden. Glaubt man vielen Berichten, haben wir ja gerade
eine Art Baby-Boom.
Quelle: Statistisches Bundesamt
Sonntag, 21. Oktober 2007
Gut zu wissen: Im Jahr 2006 betrug das durchschnittliche Lebensalter von Müttern in Deutschland bei der Geburt des 1.
Kindes 29,8 Jahre, bei der Geburt des 2. Kindes 31,5 Jahre und bei der Geburt des 3. Kindes 32,9 Jahre.
Quelle: Statistisches Bundesamt
Mittwoch, 2. Mai 2007
Das neue Elterngeld ist seit 01.01.2007 da. Viele Fragen sich nun auf wie viel Elterngeld sie Anspruch haben. Um diese
Frage zu beantworten, hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Elterngeldrechner eingerichtet. Anhand Ihrer Persönlichen Angaben
und des Verdienstes der letzten 12 Monate können Sie sich die voraussichtliche Höhe des Elterngeldes ausrechnen
lassen.
Samstag, 23. September 2006
Ursache: Mehrlinge nach Hormonbehandlungen und ältere Mütter
Die Zahl von Frühgeburten ist von 7,2 Prozent im Jahr 1992 auf 9,4 Prozent im Jahr 2004 angestiegen. Hauptgründe seien
das höhere Lebensalter der Mütter und die wachsende Zahl der Mehrlingsschwangerschaften infolge von Hormonbehandlungen.
"Immer mehr Frühchen" vollständig lesen
Sonntag, 20. August 2006
Mit Hilfe eines neuen Verfahrens ist es laut “Geo” erstmals gelungen, verlässliche Daten über Hirnschäden zu
gewinnen, die Menschen bereits im Mutterleib durch Alkohol genommen haben.
"Hirnschäden - Wie Alkohol werdendes Leben schädigt" vollständig lesen
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