Jetzt schon an den Allergieschutz denken

Die langfristige, vorbeugende Behandlung sollte nicht erst in der Pollensaison starten. Wer seinen Heuschnupfen mit der „Spezifischen Immuntherapie„[1] (SIT, auch Hyposensibilisierung oder Desensibilisierung genannt) in den Griff bekommen will, soll damit nicht erst in der Pollensaison beginnen, da dies den Körper zusätzlich belastet und das Risiko einer allergischen Reaktion erhöht.

Schluckimpfung gegen Allergien

Forscher der Berliner Universitätsklinik Charité haben eine Schluckimpfung entwickelt die möglicherweise bald eine effektive Vorbeugung gegen allergische Erkrankungen wie Neurodermitis oder Heuschnupfen sein könnte.

Akupunktur hilft bei Heuschnupfen und Tinnitus

Akupunktur hilft offenbar so gut bei Heuschnupfen, dass Ärzte der Hals-Nasen-Ohren-Klinik an der Universität Jena die Behandlung nun in einer neu eingerichteten Akupunktur-Sprechstunde anbieten. In Studien profitierten 80 Prozent der Heuschnupfen-Patienten davon.

Katzenhaare ein Allergierisiko für Kinder

Kleinkinder bis zum Alter von zwei Jahren haben ein deutlich erhöhtes Allergierisiko, wenn sie zu Hause Kontakt mit Katzen und Katzenallergenen haben. Das fanden Wissenschaftler des GSF – Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit anhand der Daten von 2000 Leipziger und Münchener Kinder heraus.